WITTE Core Command die neue Pumpensteuerung

Erweitern Sie Ihre Zahnradpumpe mit modernster Steuerungstechnik und binden Sie diese problemlos in Ihren Prozess ein.

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WITTE Core Command

Ab sofort bietet die WITTE PUMPS & TECHNOLOGY GmbH auch die passende Steuerung für ihre Pumpen mit an. Mit Blue Automation, einem Spezialisten für Automatisierungstechnik, wurde die WITTE Core Command Steuerung gemeinsam entwickelt. Dieser Steuerungstyp ist speziell auf den Einsatz mit WITTE Zahnradpumpen abgestimmt, kann aber auch mit Pumpen anderer Hersteller eingesetzt werden.

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Die Technik

In der Steuerung wurden modernste Komponenten nach den gängigen Industriestandards verbaut. Die Steuerung selbst ist auf einer Siemens SPS S7 aufgesetzt. Damit ist gewährleistet, dass im Falle eines Austausches, lediglich die Software neu eingelesen werden muss, ohne die Steuerung komplett neu zu programmieren. Im Falle eines Defektes lässt sich die SPS also schnell und unkompliziert tauschen. Die Bedienung erfolgt über ein touchsensitives 7 Zoll Panel, das ausreichend Platz bietet, alle nötigen Informationen auf einen Blick abzulesen und die Parametrierung bequem per Fingereingabe vorzunehmen.  

 

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Untergebracht wird die Steuerung in einem kleinen Schaltschrank, der dem aktuellen Industriestandard entspricht. Dieser lässt sich aufgrund der geringen Abmessungen flexibel im unmittelbaren Umfeld der Pumpe positionieren. Die Kopplung der Steuerung mit weiteren Aggregaten wie Frequenzumrichtern, Volumen- oder Massenstrommesser erfolgt mit handelsüblichen Steckverbindungen, die ebenfalls den aktuellen Industriestandards entsprechen. Eine unkomplizierte und nahtlose Integration ist damit gewährsleistet und kann mit minimalstem Aufwand realisiert werden.  

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Schnittstellen

Die Integration und reibungslose Einbindung in bestehende Systeme ist durch eine Vielzahl möglicher Schnittstellen gewährleistet. Beispielsweise ist es möglich die Steuerung optional an einen Industriebus anzubinden.

Dashboard

Um alle Parameter und Konfigurationen, sowie den aktuellen Zustand des Systems im Auge zu behalten, wurde eine aufgeräumte und übersichtliche Dashboard-Oberfläche gewählt. Diese ist intuitiv zu bedienen und kann in unterschiedlichen Sprachen bereitgestellt werden. Auf dem Dashboard bzw. über die Bedieneroberfläche lassen sich alle wichtigen Informationen gut, übersichtlich und strukturiert ablesen.   

Im Modus "aktueller Betriebszustand", kann der Anwender jeder Zeit Einsicht in die aktuelle Pumpendrehzahl, die Fördermenge, den Ausgangsdruck oder auch in Warnungen nehmen.

Datalogging

Die Steuerung verfügt zudem über ein Datenlogging, bei dem während des gesamten Betriebs Pumpendrehzahl, Fördermenge und der Ausgangsdruck mitgeschrieben werden. So lässt sich im Nachhinein anhand der Historie rekonstruieren, an welcher Stelle es eventuell Probleme gab. Das ist besonders dann wichtig, wenn über die Pumpe verschiedene Chargen gefahren werden. Sollte während des Betriebes eine Abweichung aufgetreten sein, kann diese durch das Datenlogging exakt einer Charge zugeordnet werden und diese gegebenenfalls aussortiert oder geprüft werden. 

Fehlerprotokoll

Das integrierte Fehlerprotokoll macht die Fehlersuche schnell und komfortabel. Besteht ein Problem wird der Anwender sofort über die Bedieneroberfläche informiert und kann entsprechend auf den angezeigten Fehler reagieren. 

 

Betriebssicherheit

Das System ist auf höchste Betriebssicherheit ausgelegt und lässt sich so konfigurieren, dass anhand von vordefinierten Grenzwerten eine automatische Abschaltung erfolgt. Zusätzlich sind Grenzen für Warnungen definierbar, so dass der Bediener über kritische Betriebszustände bereits vor einer automatischen Abschaltung informiert ist. Die Abschaltfunktion ist fest integriert in die Software und kann auf verschiedene Parameter wie Druck oder Wirkungsgrad getriggert werden. 

Vorteile der Steuerung

Ziel war es, eine einfach zu bedienende Oberfläche mit einem breiten Funktionsumfang zu entwickeln, die alle notwendigen Features für den Regelbetrieb mitbringt. Um die gewohnte Flexibilität für unsere Kunden zu gewährleisten, wurde darauf geachtet, eine Vielzahl an zusätzlichen Optionen verfügbar zu machen. Mit der neuen Steuerung hat der Betreiber alle Betriebsdaten der Pumpe im Blick und kann diese auf Wunsch auch direkt in seinen Leitstand mit einbinden.

Eingänge

Um die Steuerung für einen möglichst breiten Einsatzbereich nutzbar zu machen, ist sie mit den gängigsten Eingangssignalen kompatibel und kann diese problemlos verarbeiten. Es steht beispielweise für den Betrieb mit Volumenstrom oder Massenstrommesser ein skalierbarer Analogeingang zur Verfügung. Ist der Betrieb in Kombination mit einem Spindel- oder Zahnradzähler gewünscht, kann dieses Signal über den separaten Zählereingang aufgenommen werden. Bei der Regelung über einen Drucksensor kann dieses Signal über eine weitere skalierbare Analogschnittstelle abgegriffen werden. Eine Ethernet-Schnittstelle bietet außerdem die Möglichkeit, die Motorwerte wie z.B. die Drehzahl über einen externen FU zu verarbeiten.  

Ausgänge

Zum Austausch mit einem extern geschalteten Frequenzumrichter bietet die Steuerung in der Standardversionen eine Ethernet-Schnittstelle. Diese lässt sich aber optional auch durch eine analoge Schnittstelle erweitern.  

Eingang

  • 4-20mA
  • 0-10Volt
  • Pulse
  • +24VDC power supply (1A max.)
  • 0 VDC/Grnd

Ausgang

  • 4-20mA
  • 0-10Volt
  • +24 VDC power supply (1A max.)
  • 0 VDC/Grnd

Zusätzlicher Sensor

  • 4-20mA
  • 0-10Volt
  • +24VDC power supply (1A max.)
  • 0 VDC/Grnd
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Features:

  • Direkte Drehzahlvorgabe für Pumpe
  • Regelung auf Durchfluss mit externem Durchflusssensor
  • Regelung auf weiteren Sensor
  • Batchbetrieb
  • Verschleißwarnung
  • Fehlerhandling
  • Datalogging
  • Ansteuerung über PC/ Softwareupdate
  • Optional: EX-Ausführung, Anbindung an Industriebus